PRESSE

Suffer and Die
Review auf OFDb von Florian Meier

"... eine interessante Story, atmosphärische Bilder und Musik sowie überzeugende Darsteller - allen voran Nikolai Will, der als Psychopath Fred eine überragende Leistung abliefert und ebenso naiv und unschuldig wie auch abgrundtief böse sein kann..."

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Harold und Maude
Fränkische Nachrichten

"Nikolai Wills motorisch und emotional reduziert angelegter Harold, exakt gescheitelt und auffällig unauffällig, existiert in einer Vakuumwelt, die von der Faszination an Sterben und Tod, der Lust an Zerstörung und Selbstzerstörung, der Freude am Morbiden, dem Untergang Geweihten bestimmt ist. Auf Schrottplätzen und Beerdigungen holt Harold sich Anregungen, Mordinstrumente wie Messer begeistern ihn, der Militärismus seines Onkels reißt ihn zu ausufernden Gewaltphantasien hin, und an Apparaten zur Suizidinszenierung kann er tagelang feilen. Hervorragend gelingt es Will, die unterschiedlichen Aspekte einer zeitlebens fremdbestimmten, depressiven, latent aggressiven Persönlichkeit herauszuarbeiten, deren auf Schock und kindliche Provokation der Umwelt hin orientierte Ausbruchsversuche das zerstörerische System als solches nicht in Frage zu stellen im Stande sind."

Harold und Maude
Mainpost

"Die Schauspieler in den Hauptrollen geben durchweg eine eindrucksvolle Vorstellung. Harolds stilles Leid mit seinen autistischen Zügen stellt Nikolai Will sehr ausdrucksvoll dar. Er wirkt zuweilen wie eine Figur von Kafka oder wie einer der Weltfremden in den kargen Bildern von Magritte."

Rheingold
Fränkische Nachrichten

"... bis hin zur echter Dramatik, die am impressivsten von Nikolai Will als Nibelung Alberich aufgespürt und ausgelotet wird. Wills Alberich ist der exemplarische Fall eines Menschen, dessen Liebessehnsucht unerfüllt bleibt, der, mehr noch, verspottet und gedemütigt wird wegen seines Verlangens nach Liebe und Zärtlichkeit - was den Ausgangspunkt darstellt für eine brutale Metamorphose hin zum weltherrschaftssüchtigen Despoten."

Fegefeuer in Ingolstadt
Fränkische Nachrichten

"... allen voran der obercoole Peps, in dem sich wieder einmal Nikolai Wills Verwandlungskünste zeigen. Fiese Fresse, saudumme Kommentare, ohne nachzudenken bei jeder Gelegenheit angebracht wie zerplatzende Comicblasen."

Fegefeuer in Ingolstadt
Mainpost

"Nikolai Will und Esme Koslitz meistern diese hohe Anforderungen noch am besten. Sie bringen in jeder Hinsicht - von der Kostümierung bis zu ihren Soloauftritten - authenitische "Prolls" auf die Bühne."

Herbstsonate
Fränkische Nachrichten

"... Stets im Fond und doch immer präsent, imponierend Nikolai Will als Helena - hier und da eine Verrenkung der Arme, die Augen immer in Bewegung, verkörpert er zum einen, ganz Gefühl, die Stimmungslage von Mutter und Tochter, zeigt darüber hinaus ihre Hilflosigkeit auf; eine schauspielerische Meisterleistung. Schauer jagen die erschütternden Schreie den Zuschauern über den Rücken (...) - wenn der verrückte Hass zwischen Mutter und Tochter einen Gipfel erreicht."

Herbstsonate
Mainpost

"... Unübersehbar gegenwärtig ist dagegen Nikolai Will, der als zweite - kranke - Tochter allein durch körperlichen Ausdruck alle Aktivitäten überschattet. Diese Hintergrundfigur ist der Fixpunkt am Horizont, der permanent drohendes Unheil suggeriert."

Pension Schöller
Frankische Nachrichten

"Als Star der Produktion entpuppt sich, nicht zum ersten Mal, Nikolai Will als Eugen Rümpel, ein im wirklichen Leben schüchternes auf den imaginären Brettern, die die Welt bedeuten, aufblühendes Bürschchen, dessen ganze Seligkeit in dem Traum einer großen Schauspielerkarriere liegt..."

"... Nikolai Wills Verve und überschießende Energie, um all das aus seiner Rolle herauszuholen, was an mitreissender Komik auch mehr als 120 Jahre nach dem Entstehen der Komödie um einen abenteuerlustigen Privinznaivling steckt."

Pension Schöller
Mainpost

"...Recht farbig die jungen Männer. Der des "L" verlustig gegangene Bühneneleve Eugen Rümpel wird von Nikolai Will mit überwältigender Emphase erfüllt. Großartig seine Irrsinnstour durch den Zitatensalat klassischen Theaters!

Volksoper
Fränkische Nachrichten

"...Himmlisch Nikolai Wills Talent zur Travestie, sein durch und durch verruchter Teufel, in grünen Pumps daherstöckelnd macht jeder Nobelnutte Ehre."

Urfaust
Fränkische Nachrichten

"... Nikolai Wills hervorragend gespieltes Gretchen, die wie jede Edelnutte für ihre Dienste fürstlich entlohnt wird, weiß wohl, was gespielt wird (...) Büttners Urfaust 2001 ist ein durch parodistische Elemente nur notdürftig aufgelockerter , beklemmender Horrortrip durch menschliche Niederungen. Im agressiven A'cappella, in sarkastischen Chorälen stimmt das durchweg brillante Schauspielensemble - neben Uwe Dietrich und Nikolai Will sind Theaterleiter Norbert Bertheau, Michael Völkl und Franziska Wirth zu sehen - das sich exzellent auszudrücken und gleichzeitig zurückzunehmen weiß, den Abgesang auf die Ideen der Demokratie an."

Hexen, Geister, Widergänger
Fränkische Nachrichten

"... Die Szenencollage will unterhalten, will amüsieren und es ist von daher vollkommen legitim, sich an der Spielfreude, der Verwandlungslust und dem Komödiantischen des gut aufeinander abgestimmten Dreier-Teams Brigitte Weber , Nikolai Will und Sir Henry Auste zu ergötzen."

Mr. Pilks Irrenhaus
Mainpost

"... Eine kömdiantische Glanzleistung bietet Nikolai Will, der sich aus Rebellion gegen seine putzwütige Mutter (Susanne Schmelter als adrette Hausfrau) in ein Huhn verwandelt. (...) Als imaginäre "Spione" brillieren die quirlige Marie Fuhrmann und Nikolai Will - auch wenn sie nicht wissen, wen sie eigentlich beschatten sollen."

Seeking Philip
Juryurteil beim Bayerischen Jugendfilmpreis 2000

"

... Alexander Weimer schafft es in seinem Film "Seeking Philip" eine komplexe Geschichte auf einfachste emotionale Momente zu reduzieren. Die Suche nach der inneren Freiheit spiegelt sich in den offenen Bildern wieder. Neben der hervorragenden schauspielerischen Leistung (Nikolai Will als Philip) und den minimalistischen Ton überzeugt vor allem immer wieder die konsequente Ästhetik dieses Films, welche zu keiner Sekunde zu Lasten der Intensität der Beobachtung der einzelnen Figuren geht."